Websites, KI
und digitale Souveränität
Ratgeber für kleine Unternehmen und Essays über KI, Apple und Europa.
KI soll Miete für meine Inhalte zahlen
KI-Crawler lesen meine Website, beantworten damit fremde Fragen, und ich sehe keinen Cent davon. Ein Vorschlag für ein Zahlungsmodell, das es so noch nicht gibt, und vielleicht auch nie geben wird.
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Das beste KI-Tool 2026 ist keines. Es sind zwei.
Claude, ChatGPT, Gemini, Kimi K3 und DeepSeek nach Coding, Recherche, Bild, Schreiben, Agenten und Preis sortiert, dazu Grok, GLM, Mistral, Perplexity und Cursor. Einen Sieger gibt es nicht mehr. Die Modelle liegen eng beieinander, die Produkte driften auseinander, und jedes kann eine Sache, die kein anderes kann.
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Google ist nicht in Schwierigkeiten. Noch nicht.
Drei der bekanntesten KI-Forscher haben Google in diesem Sommer verlassen, Gemini 3.5 Pro fehlt seit Juni, und Alphabet will 200 Milliarden Dollar in Chips stecken. Die Quartalszahlen sagen: alles bestens. Die Abgänge sagen etwas anderes. Ein Blick auf beides, und darauf, was uns in der EU davon überhaupt erreicht.
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Drei Schritte gegen KI-Slop
Fragt ein Modell nach zehn Artikel-Ideen, und ihr bekommt dieselben zehn wie alle anderen. Der Slop steckt in der Arbeitsweise, und dort lässt er sich abstellen: die Idee selbst liefern, dem Modell die eigene Stimme beibringen, das Ergebnis selbst lesen. Zehn Minuten Redigieren ändern viel.
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Die Dead-Internet-Theorie ist zur Hälfte wahr
Facebook löscht 3,5 Milliarden Fake-Accounts im Jahr, die Hälfte der neuen Deezer-Songs kommt von KI, und 51 Prozent des Web-Traffics sind Bots. Was 2021 als Verschwörungstheorie anfing, steht heute zur Hälfte in Transparenzberichten. Über Bots, die Bots liken, Model Collapse und die Frage, wo im Netz die Menschen bleiben.
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Ab heute schreibt nur noch die KI
Seit November 2024 stammt die Hälfte aller neuen Artikel im Netz von einer KI. Ein Gedankenexperiment darüber, was passiert, wenn die andere Hälfte folgt, warum die Ränder zuerst verschwinden und was Artikel 50 der KI-Verordnung ab August verlangt.
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Claude mit Apple-Notizen und Erinnerungen verbinden
Kann Claude eure Apple Notizen und Erinnerungen direkt bedienen? Auf dem Mac ja, über kleine lokale MCP-Server. Was wirklich geht, wie es technisch läuft, wo es fragil wird, und warum Apple Kurzbefehle der robustere Weg sind.
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KI-Texte fallen sofort auf. Eine einzige Änderung schafft Abhilfe.
Wir stecken in einem absurden Wettrüsten: Maschinen schreiben Texte, Maschinen prüfen Texte. Dabei lässt sich GPTZero mit einem Klick austricksen. Warum die Detektor-Industrie kaputt ist und wir uns auf das Falsche konzentrieren.
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Das Gemini-Gegenstück zu Claude Cowork heißt Spark
Wer das Google-Gegenstück zu Claude Cowork sucht, landet meistens bei Antigravity. Das ist die falsche Adresse. Der richtige Name ist Spark — und für die meisten von uns außerhalb der USA vorerst gesperrt.
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Ein Drittel der Kundschaft will gar keine KI im Gerät
KI steckt in jeder Kamera, jeder Playlist, jeder Einparkhilfe. Kaum jemand will das wissen, ein Drittel lehnt es laut einer aktuellen Studie sogar aktiv ab. Apple meidet das Wort deshalb konsequent, andere schreien es heraus.
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Ein chinesisches KI-Modell schlägt das übermächtige Fable 5
Kimi K3 von Moonshot AI toppt Claude Fable 5 auf Coding-Benchmarks — und kostet pro Token ein Drittel. Das Sternchen: Wer pro Aufgabe rechnet, sieht einen erheblich kleineren Vorteil.
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Niemand will euren KI-Workflow
Ich zeige Kolleginnen und kleinen Firmen seit Monaten, was KI heute schon kann. Die meisten nicken und ändern nichts. Nicht weil die Technik fehlt, sondern weil die Arbeit in einer 200-Tabs-Excel-Datei steckt, die seit 2014 läuft.
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Das Terminal ist der beste Ort, um mit KI zu arbeiten
Browser-Tab, Desktop-App, Terminal: dasselbe Claude an drei Orten, drei völlig unterschiedliche Erfahrungen. Ich lande jedes Mal beim Terminal, weil es an echte Dateien und echte Befehle kommt statt nur an das, was ich hineinkopiere.
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KI programmiert schnell, an die DSGVO denkt sie nicht
Ich programmiere seit Monaten mit Cursor, Claude Code und Co., und der Code wird richtig gut. Nur an Datenminimierung oder Einwilligungspflicht denkt keines der Modelle von allein. Wer das nicht nachträgt, baut vermutlich ein rechtswidriges Tool.
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Apple gewinnt ein anderes KI-Rennen
Während NVIDIA und die Cloud-Riesen immer größere Rechenzentren bauen, hat Apple konsequent kleiner gebaut. Unified Memory und Neural Engine machen aus dem Mac Studio einen ernstzunehmenden lokalen KI-Server, mit einem Bruchteil des Stromverbrauchs eines H100-Clusters.
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Es ist egal, ob KI es geschrieben hat
Alle paar Tage verliert jemand die Fassung über KI-Texte. Ich habe mitgeklagt. Aber Leser sehen keine Entwürfe und benoten keinen Prozess. Sie nehmen, was ein Text mit ihnen macht. Der Rest ist Nabelschau von uns Schreibenden.
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Nicht die KI macht Texte langweilig, sondern wir
Man erkennt KI-Text schnell: glatte Sätze, braver Ton, keine Persönlichkeit. Das Problem ist aber nicht die KI, sondern wer sie wie einen Kaugummiautomaten benutzt. Die KI hat euren Text nicht langweilig gemacht, das wart ihr.
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Eure KI weiß zu viel über euch
Tools schreiben unsere Mails, fassen Anrufe zusammen, kennen Ängste und Finanzen. Diese KI ist ein Spiegel unserer Gedanken, und der Spiegel gehört Konzernen. Es gibt einen Ausweg, der komplett offline läuft.
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Claude Skills, CustomGPTs und Gemini Gems sind dasselbe in fünf Namen
Claude Skills, CustomGPTs, Gemini Gems: fünf Namen, eine Idee. Die Unterschiede sind klein, aber vor dem Bauen entscheidend.
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Lohnt sich ein eigener KI-Assistent für dein Business?
CustomGPTs, Gemini Gems, Claude Skills. Klingt nach fünf Produkten, ist ein Konzept. Was die Tools wirklich können, wo der echte Unterschied liegt und wann sich der Aufwand für Selbständige rechnet.
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Was die EU an KI wirklich aufbaut
Die Erzählung "USA baut, Europa reguliert" ist zu simpel. Was tatsächlich in der EU entsteht und warum es für Selbständige und Unternehmen zunehmend relevant wird.
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Website mit KI erstellen: Was funktioniert und was schiefgeht
ChatGPT, Claude und Gemini können Code schreiben. Aber Design, Datenschutz und externe Abhängigkeiten werden zum Problem, wenn man nicht weiß, worauf man achten muss.
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