Ich bin KI-Manager: Ich führe KI in einer Firma ein und sorge dafür, dass sie im Alltag funktioniert, mit Kollegen, die unterschiedlich weit sind. Wenn du das in deinem Betrieb angehen willst, helfe ich dabei: mit dem, was bei dir schon da ist, und in Schritten, die in deinen Alltag passen.

Beispiele aus meiner Arbeit

Für eine Text-Agentur läuft eine Publishing-Pipeline: ein Text wird einmal geschrieben und landet als Blogbeitrag, Newsletter und Social-Post in drei Formaten, jedes in der passenden Länge.

Für Kindertagespflegepersonen und Ganztagsschulen habe ich Apps gebaut, KTP Digital, OGS Verwaltung und Hortino: Anwesenheit, Gruppen, Verträge, Abrechnung, je nach App. Sie stehen im App Store und bei Google Play.

Nichts davon ist Raketentechnik. Es ist jeweils die eine Stelle im Arbeitstag, an der jede Woche dieselbe Handarbeit anfällt, und ein Werkzeug, das genau diese Stelle übernimmt.

Was sich automatisieren lässt

Regeln auf einer Seite

Die Bürokraft lässt sich Mails von ChatGPT vorformulieren. Der Chef hat einen Account, den er zweimal benutzt hat. Der Azubi fotografiert Kundendaten ins Handy, um sie sich erklären zu lassen. Niemand hat es verboten, niemand hat es erlaubt, und keiner weiß, ob das mit der DSGVO geht. So sieht es in vielen Betrieben aus. Das ist kein Vorwurf. Die Werkzeuge sind da, die Regeln fehlen.

Deshalb schreiben wir sie auf: welche Werkzeuge ihr nutzt, welche Daten nie in ein Sprachmodell dürfen (Kundennamen, Gesundheitsdaten, Verträge), wer was prüft, bevor es rausgeht. Eine Seite, in eurer Sprache, vom Chef abgenommen, mit Blick auf DSGVO und AI Act, ohne dass es nach Behördenformular aussieht. Rechtsberatung ist das nicht; für die Prüfung holt ihr euren Datenschutzbeauftragten oder Anwalt dazu.

Erst schauen, dann bauen

Bevor ich etwas baue, schaue ich mir an, wo im Betrieb Zeit versickert, und sage dir, ob ein Werkzeug sich lohnt. Manchmal lautet die Antwort: noch nicht. Für KI gibt es keine Pakete; das besprechen wir im Erstgespräch.

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich dafür neue Software?

Meistens nicht. Die Werkzeuge hängen sich an das, was du hast: dein Mailprogramm, deine Tabellen, dein Rechnungsprogramm. In vielen Betrieben genügt ein Team-Zugang bei einem KI-Anbieter für rund 20 bis 25 € pro Person und Monat (Stand August 2026).

Was kostet das?

Das hängt vom Werkzeug ab. Laufende Kosten entstehen nur, wenn ein bezahltes Sprachmodell im Spiel ist, und die sage ich dir vorher.

Was passiert, wenn das Werkzeug Fehler macht?

Es macht welche. Deshalb baue ich Werkzeuge so, dass sie vorschlagen und du entscheidest, wo es um Geld oder Kunden geht.

Sind meine Kundendaten dabei sicher?

Das hängt vom Werkzeug und vom Anbieter ab. Wir schauen vorher gemeinsam, welche Daten überhaupt in ein Sprachmodell müssen, und wählen danach aus. Rechtsberatung ist das nicht; für die Prüfung holst du deinen Datenschutzbeauftragten oder Anwalt dazu.

Kommst du auch nach Hamburg oder Kiel?

Ja. Nach Kiel ist es eine halbe Stunde, nach Hamburg eine. Weiter weg geht vieles per Video.