Websites, KI
und digitale Souveränität
Ratgeber für kleine Unternehmen und Essays über KI, Apple und Europa.
Ein Foldable, wie es nur Apple baut
Das iPhone Duo kommt sieben Jahre nach Samsungs erstem Fold und kostet in Deutschland ab 2.299 Euro. Im April hielt ich das faltbare iPhone noch für ein Zeichen, dass Apple die Ideen ausgehen. Nach der Keynote will ich eins in der Hand halten, wegen der Kleinigkeiten: die Animationen beim Aufklappen, das Dock an der Seite, die Kamera unter dem Display.
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Lohnt sich Benable 2026
Benable ist kostenlos und behält nichts von eurer Provision. Nach 33 Monaten stehen bei mir 2 Dollar im Konto, beide von der Plattform selbst. Die Zahlen aus dem Dashboard, die Mindestauszahlung von 80 Dollar, und warum von 16.164 Marken für Deutschland nur 1.670 übrig bleiben.
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Ihr zahlt für iCloud+ und nutzt nur den Speicher
Private Relay, Hide My Email, eigene Domain, HomeKit Secure Video, Apple Invites: Wer Apple auch nur 0,99 € für Speicher zahlt, hat all das schon. Die meisten schalten es nie ein. Dazu die zwei Lücken dieses Sommers, die Preise und die Bezahlschranke, die Tim Cook schon angekündigt hat.
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OneNote gegen Google Keep, und am Ende gewinnt ein Dritter
Zehn Jahre Google Keep bei Google, jetzt OneNote auf dem Agentur-Laptop. Der eine bleibt der digitale Klebezettel, der andere kann viel und wiegt schwer. Ein Praxisvergleich, mit einer deutschen Besonderheit: In den meisten Büros hierzulande stellt sich die Frage gar nicht.
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Zorin OS ist das Linux für alle Windows-Wechsler
Windows-10-Support tot, der alte Mac „vintage": Für den Moment, in dem Linux zur Frage wird, ist Zorin OS gebaut. Vertrautes Layout, kein Terminal, 3,3 Millionen Downloads, ein europäisches Projekt aus Irland.
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Die KI, die schon auf eurem Mac liegt
Auf meinem Mac liegt seit ein paar Monaten ein kostenloses KI-Modell, vollständig lokal, kein API-Key, keine Rechnung. Das Tool Apfel gibt Apples On-Device-KI endlich eine Kommandozeile und einen Server, der wie eine OpenAI-API aussieht.
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Apple Design ist tot
Mit „Liquid Glass" hat Apple die eigene Design-Führung aufgegeben, von der kuratierten Ausnahmefirma zum reagierenden Massenprodukt. Ein Jahr später bessert Apple bei der WWDC 2026 selbst nach, und bestätigt damit genau die Kritik von damals.
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Diese Mac-Tools halten meinen Alltag reibungslos
Apple Notizen fürs schnelle Festhalten, Comet für die Recherche, ForkLift fürs Dateichaos, Rectangle für die Fenster. Die Mac-Tools, die 2026 tatsächlich noch bei mir laufen, mit aktuellen Preisen statt alten Annahmen.
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Meine liebsten kostenlosen Mac-Apps
Die stille Sorte Mac-App: stürzt nicht ab, bettelt nicht um ein Abo, tut seit Jahren ihren Dienst. Von Maccy über Espanso bis Ice, mit klarer Ansage, wo aus kostenlos inzwischen ein Preisschild geworden ist.
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Das Apple Workspace, das Apple bauen sollte
Alle Teile sind da, das Produkt nicht. Apple One plus der Business Manager sind zwei Hälften einer Suite, die sich nie vorgestellt wurden. Bauen wir sie: Apple One Business.
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Es gibt kein Apple Workspace
Ich nutze Apple durch und durch. Aber sobald ich ein Team aufsetzen will, kann ich nicht zu Apple greifen, es gibt schlicht nichts. Großartige Einzel-Apps, nur kein Gegenstück zu Microsoft 365 oder Google Workspace.
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Linux rettet den alten Mac, den Apple aufgegeben hat
Der alte MacBook Pro meines Vaters läuft noch tadellos, nur Apple erklärt ihn für obsolet. Mit Linux wird aus dem Vintage-Gerät wieder eine moderne Maschine, statt Elektroschrott.
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Windows ist nur noch das viertbeste Betriebssystem
Ich bin mit Windows XP groß geworden, das fühlte sich nach Zuhause an. Windows 11 fühlt sich an, als hätte Microsoft Platz in meinem Rechner vermietet: Werbung, Zwangskonten, eine KI, die mir über die Schulter schaut.
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Ich nutze den Mac App Store kaum noch
Claude Code hat mich zurück ins Terminal gebracht, das Terminal zu Homebrew. Seitdem installiere ich meine Mac-Apps mit einem Befehl statt im App Store. Schneller, und mit mehr drin.
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Raus aus dem Adobe-Abo: Alternativen für Selbständige
Rund 65 € im Monat für Software, die dir nie gehört. Welche Alternativen zu Photoshop, Illustrator und InDesign für die meisten Selbständigen reichen.
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